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Wirtschaftsstandort mit Prosperität


„Mitten im Thüringer Wald liegt einer der dynamischsten Wirtschaftsräume Deutschlands: der Landkreis Sonneberg. Hier ist die Wirtschaft zwischen 2000 und 2009 um 41,6 Prozent gewachsen – mehr als doppelt so stark wie in Deutschland insgesamt. Hier deuten alle wirtschaftlichen Kennzahlen auf eine goldene Zukunft“ – mit diesen Worten beschrieb Oliver Hollenstein den Landkreis Sonneberg in seinem Artikel „Vom Osten lernen", der am 29. März 2012 in der renommierten bundesdeutschen Zeitung „Die Zeit“ erschienen ist.

Tatsächlich ist der Landkreis Sonneberg ein prosperierender Wirtschaftsstandort und eine Wachstumsregion in den neuen Bundesländern. In punkto Arbeitslosenquote konnte der Landkreis vor allem dank eines stabilen Mittelstands zu den oberfränkischen Nachbarn aufschließen und dieses überdurchschnittlich hohe Niveau seit 2010 konstant halten. Mit einer Arbeitslosenquote von rund 4 Prozent rangiert die Region Sonneberg an der Spitze in den neuen Bundesländern und nur unwesentlich über dem Schnitt von Baden-Württemberg. Diese Entwicklung unterstreicht die gute Arbeit aller Beteiligten vor Ort.

Der Aufschwung ist übrigens mitnichten allein der Nähe zu Oberfranken geschuldet, sondern kommt aus der Region. Dies belegen die wachsenden Einpendlerzahlen, die das immer stärkere Zusammenwachsen des starken gemeinsamen Wirtschaftsraums Südthüringen-Oberfranken verdeutlichen. Trotz ländlichen Flairs weist der Landkreis Sonneberg die größte Industriedichte im Freistaat Thüringen auf. Ambitionierte Unternehmen bieten anspruchsvolle Berufsbilder in vielfältigen Bereichen, wie der Glas-, Kunststoff-, Keramik- oder Metallbranche. Hinzukommen der Tourismus und das starke Handwerk.

Die Nachfrage nach Fachkräften ist vor Ort daher sehr hoch. Eine grenzüberschreitende, gemeinsame Standortwerbung mit Oberfranken, wie bereits mit der überregionalen Fachkräftemesse FAMOS gelebt, demonstriert die Verbundenheit und den Charakter einer tatsächlich gelungenen Wiedervereinigung. Mit seiner guten Infrastruktur und der zentralen Lage in Deutschland ist der Landkreis Sonneberg gleichermaßen interessant für Investoren, Fachkräfte und Touristen.

Der Wirtschaftsstandort verfügt über wahrlich gute Argumente. Hierzu zählen die hervorragende Anbindung an die A 73 über die Ortsumgehung Rödental (B 4n), die Bundesstraßen B 89 und B 281 sowie der Schienenverkehr mit der hervorragenden Verbindung nach Bayern (das Bayernticket gilt ab Sonneberg) sowie nach Südwestthüringen. Eine tragende Rolle im Personennahverkehr spielt das Sonneberger Netz der kreiseigenen Omnibus Verkehrsgesellschaft (OVG) und der Südthüringenbahn, die nahezu stündlich zwischen Neuhaus am Rennweg und Eisenach verkehrt und dabei ganz Südthüringen verbindet. Hervorragend erschlossene Gewerbegebiete und eine unbürokratische Unterstützung von Seiten der Behörden erleichtern den Unternehmen das erfolgreiche Wirtschaften. Ebenso wichtig ist die lebendige Bildungslandschaft mit der Staatlichen Berufsbildenden Schule Sonneberg und dem Sonneberger Ausbildungszentrum sowie die kurzen Wegen zwischen dem gut funktionierenden Netzwerk aus Wirtschaft, Bildung und Behörden. Ergänzend zu diesen harten Faktoren ist der Landkreis Sonneberg eine liebenswerte Region zwischen Rennsteig und Obermain mit echter Lebensqualität. Fachkräfte sind nicht nur herzlich willkommen – vor allem finden sie offenherzige Arbeitgeber und ein attraktives Lebensumfeld im südlichen Thüringer Wald. Namhafte Unternehmen wissen um die Qualität des Wirtschafts- und Bildungsstandortes Landkreis Sonneberg.

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