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Elektroladesäule am Berufsschulzentrum Sonneberg eröffnet

Am 11. August 2017 wurde von Seiten der Licht- und Kraftwerke Sonneberg (likra) am Parkplatz der Staatlichen Berufsbildenden Schule Sonneberg (SBBS) die erste Elektro-Ladestation der Region feierlich eröffnet.

Hierzu konnte Martin Blechschmidt, stellvertretender Leiter Handel und Vertrieb der likra, zahlreiche Ehrengäste willkommen heißen, darunter Landrätin Christine Zitzmann, Sonnebergs Bürgermeister Dr. Heiko Voigt und SBBS-Schulleiter Steffen Werner.

 

In seiner Begrüßung verwies Martin Blechschmidt auf die Bedeutung der Elektromobilität bei der Umsetzung der Energiewende. Mehr Elektromobilität wiederum setze Grundlagen bei der Fahrzeugtechnik und bei der Ladeinfrastruktur voraus. Um letzteres gezielt weiterzuentwickeln schloss sich die likra im Jahr 2016 mit 31 weiteren Stadtwerken aus Thüringen zu einer Kooperation zusammen. Mit Unterstützung der Bauhaus-Universität Weimar und der Fraunhofer-Gesellschaft Ilmenau wurde dabei wissenschaftlich ermittelt, wo, welche und wie viel Ladesäulen bis zum Jahre 2020 zu errichten sind. Für den gesamten Landkreis Sonneberg kam die Studie zum Ergebnis, dass es zehn Ladesäulen Bedarf, von denen insgesamt sechs auf das Netzgebiet der likra entfallen.

 

„Besonders wichtig war es für uns, hier auf dem Gelände der SBBS Sonneberg einen Standort zu finden. Zu einer modernen Berufsschule gehört eben auch eine innovative Technik. Hier werden Mechatroniker ausgebildet, die zukünftig auch mit Elektrofahrzeugen umgehen und diese gegebenenfalls auch reparieren können. Und da gehört eine Elektroladesäule einfach dazu. Ein Dankeschön an dieser Stelle an das Landratsamt Sonneberg und an SBBS-Schulleiter Steffen Werner. Diese Ladesäule ist ein Alleinstellungsmerkmal für diese Bildungseinrichtung und somit ein Schritt zur Aufwertung dieses Standortes“, erklärte Martin Blechschmidt zur Standortwahl.

 

Neben der ersten Ladesäule auf dem Parkplatz der SBBS können noch zwei weitere genutzt werden, nämlich am Stadion Sonneberg (Parkplatz hinter der ehemaligen Gaststätte) und am Edeka in der Robert-Hartwig-Straße. Mit dem Bau dieser ersten drei Ladesäulen macht die likra einen Anfang, um die Elektromobilität in der Region voranzubringen. Parallel dazu bietet der hiesige Versorger Ladekarten an, mit denen das Laden an den eigenen Stationen genauso möglich sein wird, wie an üblichen Ladesäulen in ganz Europa, die zum Verbund gehören.

 

Mehr unter www.likra.de.

 

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