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„Lauschner“ Christbaumschmuck erhellt Windsor

Am 19. November wurde direkt vor Windsor Castle in London der Coburger Weihnachtsbaum für die englische Königin Elisabeth II. feierlich erleuchtet. Innerhalb eines „grenzenlos fränkischen“ Projekts stammt der Baumschmuck bekanntlich auf Vermittlung des Landkreises Sonneberg aus der Glasbläserstadt Lauscha.

Konkret fertigten die rührigen Lehrer und Schüler der deutschlandweit einmaligen Berufsfachschule Glas Lauscha (BFS) in Handarbeit 2.000 überdimensionale Christbaumkugeln für das großartige Geschenk der Stadt Coburg an das englische Königshaus.

Coburg und das englische Königshaus haben eine enge historische Verbindung. Prinz Albert von Sachsen, Coburg und Gotha war nicht nur der Ehemann von Königin Victoria, er hinterließ auch im britischen Königreich bleibende Spuren. Eine dieser Spuren ist die Tradition des Weihnachtsbaums, die Prinz Albert 1848 auf der Insel einführte.

Um die Verbundenheit Coburgs mit dem englischen Königshaus erneut in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken hatte die Mohren-Stadt diese außergewöhnliche Idee. Die stattliche Nordmanntanne stammt übrigens aus dem Callenberger Forst und wurde von Prinz Hubertus von Sachsen, Coburg und Gotha – einem Nachfahr Alberts – gestiftet.

Landrätin Christine Zitzmann freut sich sehr über die großartige Werbung für die hiesige Glasregion und die Berufsfachschule. Ihr Dank gilt allen Beteiligten dieses einmaligen Projekts, insbesondere der Stadt Coburg sowie den Lehrern und Schülern der Berufsfachschule Glas Lauscha.

Bilder, Presseveröffentlichungen und Videos zu diesem Ereignis finden Sie u.a. hier.

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